50+ und Schluss? Teil 2 Wieso ein differenzierter Blick auf diese wichtige Zielgruppe überfällig ist

Wednesday, September 23, 2026 10:40 AM to 11:10 AM · 30 min. (Europe/Berlin)
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Keine Altersgruppe wurde bislang so wenig erforscht und ist zugleich mit so vielen Vorurteilen und Klischees behaftet wie die über 50-Jährigen. Dabei stellen sie fast die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung. Unterscheidet man bei der Gen Z dutzende Subkulturen, so spielt das bei 50 plus, die darüber hinaus noch sehr finanzstark ist, keine Rolle mehr. Als ob sich die Menschen im Alter derart angleichen würden, dass man alle Jahrgänge großzügig – und geschlechtsneutral – zusammenfassen könnte. 50-Jährige sind damit in der gleichen Zielgruppe wie ihre eigenen Eltern.

Die Gattungsinitiative Screenforce und Gerolsteiner Brunnen haben Ines Imdahl, Co-Gründerin und -Geschäftsführerin der Forschungsagentur rheingold salon beauftragt, das Thema tiefgehend zu untersuchen. Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Studie „50+ und Schluss?“ hat sich Procter & Gamble der Initiative angeschlossen.

Erste Ergebnisse der Studie wurden bereits bei der DMEXCO 2025 präsentiert – das Interesse der Besucher war enorm. Nun liegen weitere, tiefergehende Forschungsergebnisse aus der zweiten Welle der Studie vor, die erstmals in dieser Session präsentiert werden.  Untersucht wurde beispielsweise, ob man im Arbeitsleben aktiv oder bereits im Ruhestand ist. Auch eine weitere Differenzierung nach Männern und Frauen liefert neue spannende Erkenntnisse.

Fakt ist: Das Potenzial für Unternehmen, Marken und Werbetreibende ist enorm: Bis zu 30 Jahre Wachstumspotenzial ist bis dato ungenutzt.

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German
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