Crowded house expected again: Volles Programm auf der Future TV Stage
Wenn am 23. & 24. September die DMEXCO ihre Tore öffnet, ist die Gattungsinitiative Screenforce erneut mit von der Partie – bereits zum dritten Mal in Folge. Herzstück ist der großzügige Lounge-Bereich, gleich neben der Aera der Mediaagenturen, der sich als zentrale Anlaufstelle entwickelt hat, an dem sich die Bewegtbild-Branche trifft.
Auf der Future TV Stage gleich gegenüber werden am ersten Kongresstag all die Themen beleuchtet, die die Total Video-Branche derzeit bewegen: Crossmedia Planung & -Cases, Trends & Entwicklungen beim Mess-Standard und in den Bereichen AI, ATV & CTV und vieles mehr. Vorgestellt in kurzweiligen Sessions der Vermarkter aus dem Screenforce-Verbund sowie von versierten Branchen-Expertinnen und -Experten. Werbetreibende, die zuletzt erstmals auf TV & Total Video gesetzt haben, geben zudem Einblicke in ihre Strategien und Erfahrungen.
Treffsichere Entscheidungen dank fundierter Forschungserkenntnisse
Präsentiert werden auf der Future TV Stage zudem zwei spannende neue Screenforce-Studien, die Werbetreibenden konkrete Handlungsempfehlungen für die Konzeption und Planung von Bewegtbild-Kampagnen geben.
Als Ines Imdahl, Gründerin und Geschäftsführerin der Forschungsagentur rheingold salon, im letzten Jahr die Ergebnisse der Studie „50+ und Schluss? – warum ein differenzierter Blick auf diese Altersgruppen unerlässlich ist“ präsentierte, standen die Gäste bis weit in den Gang hinein, um dem Vortrag der Tiefenpsychologin zu folgen. Das Thema hat offensichtlich einen Nerv getroffen.
Werbetreibende wie Gerolsteiner Brunner und Procter & Gamble haben sich inzwischen der Initiative 50 plus angeschlossen, die für weitere Partner offen ist. Das Thema wird seither weiter erforscht – etwa mit der Fragestellung, ob man im Arbeitsleben oder bereits im Ruhestand ist. Auch eine weitere Differenzierung nach Männern und Frauen liefert neue aufschlussreiche Erkenntnisse. Teil 2 der Studie wird erstmals auf der Future TV Stage vorgestellt.
Nicht minder spannend: Die Studie Follow the Feelings – Emotionale Werbung als Wirkungsbooster. Die jüngste Forschungsarbeit von Screenforce und dem Marktforschungsinstitut eye square rückt erstmals die Kraft emotionaler Ansprache in den Mittelpunkt. Sie verfolgt den gesamten Weg der Emotionen von grundlegenden Mustern über relevante Zusammenhänge bis hin zu einem detaillierten Verständnis gestalterischer Ansätze. So entsteht ein neuer Blick auf das Zusammenspiel von Emotion und Wirkung – und darauf, wie und warum Emotionen eine aktive Rolle in effektiver Werbung spielen.
Das komplette Programm wird in den kommenden Wochen sukzessive an dieser Stelle veröffentlicht.